4,90 € Grundgebühr + 0,25% vom Kurswert (max. 69,90 €)
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Aktualisiert: Oktober 2026
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ING (4,3/5) ist im Wertpapiergeschäft die günstigere und modernere der beiden Banken: 4,90 € Grundgebühr plus 0,25 % vom Kurswert, gedeckelt bei 69,90 €, über 800 kostenlose ETF-Sparpläne und rund 30 ms Ausführung über Xetra Direct. Die Postbank (3,6/5) verlangt ab 9,95 € pro Order und 12,90 € Depotgebühr im Jahr, solange das Depot unter 50.000 € liegt, punktet aber mit einem breiten Filialnetz für persönliche Beratung. Optionen handelt keine der beiden. Für reine Online-Anleger ist ING die bessere Wahl, für Kunden mit Beratungswunsch vor Ort die Postbank.
Deutschlands größte Direktbank mit integriertem Depot
Wertpapierhandel bei einer der bekanntesten deutschen Banken
Auf einen Blick
| Kriterium | ||
|---|---|---|
| Plattformen | ING Banking App, ING Web Depot | Postbank Web, Postbank App |
| Produkttypen | Aktien, ETFs, Funds, Anleihen, Derivatives | Aktien, ETFs, Anleihen, Funds |
| Optionshandel | Nein, keine Optionen | Nein |
| Gebührenmodell | 4,90 € Grundgebühr + 0,25% vom Kurswert (max. 69,90 €) | Depotgebühr 12,90 €/Jahr (kostenlos ab 50.000 €), Ordergebühr ab 9,95 € |
| Mindesteinlage | 0 € | 0 € |
| Regulierung | BaFin | BaFin |
| Weitere Informationen | Im Detail | Im Detail |
ING Banking App, ING Web Depot
Postbank Web, Postbank App
Aktien, ETFs, Funds, Anleihen, Derivatives
Aktien, ETFs, Anleihen, Funds
Nein, keine Optionen
Nein
4,90 € Grundgebühr + 0,25% vom Kurswert (max. 69,90 €)
Depotgebühr 12,90 €/Jahr (kostenlos ab 50.000 €), Ordergebühr ab 9,95 €
0 €
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AnbieterinformationenDie Bezeichnungen stammen aus den Brokerprofilen. Prüfe konkrete Märkte und Freigaben vor der Entscheidung.
ING Banking App · ING Web Depot
Die ING stellt die ING Banking App und das ING Web Depot bereit. Die Banking App vereint alle Bank- und Depotfunktionen in einer Anwendung und bietet mobiles Trading mit Echtzeit-Kursen, Orderaufgabe und Sparplanverwaltung. Das ING Web Depot im Browser bietet detaillierte Depotübersichten, Chartansichten und umfangreiche Ordermasken. Beide Plattformen sind für ihre intuitive Bedienung bekannt und unterstützen gängige Ordertypen wie Limit, Stop und Market-Orders.
Plattform entdeckenPostbank Web · Postbank App
Die Postbank bietet ihren Kunden zwei Handelsplattformen: Postbank Web und die Postbank App. Die Web-Plattform ermöglicht den klassischen Wertpapierhandel über den Browser mit Orderaufgabe, Depotübersicht und Kursabfragen. Die mobile App bietet dieselben Grundfunktionen für unterwegs. Beide Plattformen sind funktional, aber im Vergleich zu modernen Neobrokern optisch und technisch weniger fortschrittlich. Für Sparplan-Nutzer und gelegentliche Anleger reichen die Funktionen jedoch vollkommen aus.
Plattform entdeckenRegulierung schützt nicht vor Kursverlusten. Die zuständige Stelle hängt von der Vertragsgesellschaft ab.
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Einstieg und Gebühren: Beide verlangen keine Mindesteinlage, und beide sind klassische, BaFin-regulierte Banken mit Depot. Bei den Kosten liegen sie aber auseinander. Die ING berechnet 4,90 € Grundgebühr plus 0,25 % vom Kurswert, höchstens 69,90 € pro Order; eine Depotgebühr ist im Datensatz nicht ausgewiesen. Die Postbank nennt eine Ordergebühr ab 9,95 € und zusätzlich eine Depotgebühr von 12,90 € pro Jahr, die erst ab 50.000 € Depotvolumen entfällt. Gerade für kleinere Depots — das typische Einsteiger-Szenario bei der Suche nach einem Postbank-Brokerage — ist die ING damit doppelt im Vorteil: günstigere Einstiegsorder und keine ausgewiesene Jahresgebühr. Bei Sparplänen nennt die ING über 800 kostenlose ETF-Sparpläne, die Postbank Sparpläne auf ETFs und Fonds ohne Kostenangabe.
Produkte und Plattformen: Die ING handelt Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen und Derivate, die Postbank Aktien, ETFs, Anleihen und Fonds. Optionen bietet keine der beiden, Krypto ebenfalls nicht — die ING führt das sogar ausdrücklich als Nachteil. Gehandelt wird bei der ING über die Banking-App und das Web-Depot, bei der Postbank über Web und App; die Postbank räumt selbst ein, dass ihre Online-Plattform weniger modern ist als die von Neobrokern. Bei der Ausführung nennt die ING rund 30 ms über Xetra Direct, die Postbank als Teil der Deutschen Bank rund 80 ms über Xetra und Tradegate.
Profil und Fazit: Die ING (4,3/5 aus 2.100 Bewertungen) wurde 1965 gegründet und sitzt in Frankfurt; als Vollbank verbindet sie Girokonto und Depot und wird für ihren Kundenservice gelobt. Die Postbank (3,6/5 aus 1.200 Bewertungen) existiert seit 1909, sitzt in Bonn, bietet Einlagensicherung bis 100.000 € und ein breites Filialnetz. Wer sein Depot online führt und auf Kosten achtet, ist bei der ING klar besser aufgehoben. Die Postbank lohnt sich vor allem für Kunden, die persönliche Beratung in der Filiale wollen oder ohnehin über 50.000 € anlegen.
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